Evènement

Jungle Juice

Date de création
-
Catégorie
The Flying Dutchman
Téléphone

Neues aus dem Dschungel

Die luxemburgische Rockband “Jungle Juice”, benannt nach einem berühmten Cocktail auf Basis von halluzinogenen Pilzen, wurde 1994 von einigen Musikern der Coverband “Why Not” gegründet, mit dem Ziel, eigene Musik zu komponieren.

Mit ihrem Namen wollte die Band den hypnotischen Effekt sowie den spirituellen Gedanken ihrer Musik unterstreichen. Stets auf der Suche nach frischen und innovativen Klangstrukturen wurde der Stil von Jungle Juice bald als “Alternativ-Rock mit sphärischen Einflüssen” bezeichnet. Nach mehreren bemerkenswerten Auftritten (FDLM Nancy, Rock um Knuedler…) erschien im Jahre 1997 das erste Album “Antwørd”.

Es kam im Laufe der Zeit zu mehreren Besetzungswechseln, mal gab es keinen Keyboarder, dann verließ Gitarrist David Laborier die Band um am renommierten “Berklee College of Music” in den USA zu studieren. 1998 stieg Sängerin Lyne Kuffer aus und wurde von Nathalie Peters als Leadsängerin ersetzt; auch Sänger und Gitarrist Ivo Reisch verließ Jungle Juice um sich auf seine Solo-Karriere in Australien zu konzentrieren. Der neue Mann an der Gitarre hieß nun Mil Garofalo.

Die Band spielte damals ihr letztes Konzert im Jahre 1999 um schließlich eine Pause von fast zwanzig Jahren einzulegen.

Jetzt, anno 2018, kündigen Jungle Juice ihr Comeback an; ohne Gitarrist, dafür mit den bekannten Gesichtern Nathalie Peters (Gesang), Arjen Vink (Bass), Nico Broers (Keyboards) und Patrick Kessels (Drums).

Ihr Stil ist nun weniger Rock-lastig, dafür sind umso mehr Downtempo- und Trip Hop Elemente präsent, mit groovigen Bassläufen und einem druckvollen und wechselhaften Schlagzeugspiel.

Ergänzt wird das ganze durch ihre typisch-schwebenden Keyboard-Sounds, dezent-eingängige Melodien und die mal glasklare, mal kräftig-röhrende Stimme von Sängerin Nathalie. Gezielte Vocal-Effects erweitern das Klangspektrum.

Ein erstes gelungenes Comeback-Konzert spielte das Quartett bereits im April 2018 im Rahmen der „Shadow’s Night“; weitere Konzerte sollen folgen. Auch der Gang ins Studio ist bereits vollzogen und den Nachfolger zu “Antwørd” aufgenommen. Wer also Lust auf ein exotisch-mysteriöses Klangerlebnis hat, sollte ab sofort Augen und Ohren offenhalten!